Eine
Grußbotschaft
im
Geist
der
Ökumene
-
ökumenisches
Festessen
in
der
Nuntiatur
am
23.
Jänner
2009
Bereits
zum
vierten
Mal
hat
der
Apostolische
Nuntius
in
Österreich,
Erzbischof
Edmond
Farhat,
die
Vertreter
der
Kirchen
und
christlichen
Gemeinschaften
zu
einem
Festessen
im
Geist
der
Ökumene
in
die
Räume
der
Nuntiatur
eingeladen.
Anlaß
dafür
war
die
Weltgebetswoche
für
die
Einheit
der
Christen,
die
seit
dem
Zweiten
Vatikanischen
Konzil
jährlich
zwischen
dem
18.
und
dem
25.
Januar,
dem
Fest
der
Bekehrung
des
Apostels
Paulus
gefeiert
wird.
Neben
dem
Vorsitzenden
des
Ökumenischen
Rates
der
Kirchen
in
Österreich
(ÖRKÖ),
dem
evangelisch-lutherischen
Altbischof
Mag.
Herwig
Sturm,
dem
Metropoliten
von
Austria
der
Griechisch-orthodoxen
Kirche,
Erzbischof
Michael
Staikos,
dem
Patriarchal
Delegat
der
Armenisch-apostolischen
Kirche,
Erzbischof
Mesrob
Krikorian,
dem
Chorepiskopos
für
Österreich
der
Syrisch-orthodoxen
Kirche,
Emanuel
Aydin,
nahmen
noch
viele
weitere
christliche
Vertreter
der
Ökumene
an
dem
feierlichen
Essen
teil.
Von
Seiten
der
Katholischen
Kirche
waren
unter
anderen
der
emeritierte
Weihbischof
von
Wien,
Helmut
Krätzl,
der
Innsbrucker
Diözesanbischof
Manfred
Scheuer
und
der
Präsident
der
Stiftung
Pro
Oriente,
Johann
Marte
anwesend.
Der
Vorsitzende
des
ÖRKÖ,
Bischof
Sturm,
bedankte
sich
im
Namen
aller
bei
Nuntius
Farhat
für
die
herzliche
Gastfreundschaft.
Der
Empfang
in
der
Nuntiatur
sei
ein
großes
Ereignis
und
man
merke,
daß
dem
Nuntius
die
Ökumene
ein
wirkliches
Herzensanliegen
sei.
Erzbischof
Farhat
freute
sich,
daß
so
viele
Vertreter
der
Kirchen
und
christlichen
Gemeinschaften
seiner
Einladung
gefolgt
sind
und
diesen
Geist
der
Ökumene
in
Österreich
weiter
pflegen.
An
den
russisch-orthodoxen
Vertreter
in
Wien,
Bischof
Hilarion
Alfeyev,
der
wegen
der
Wahl
des
neuen
Russisch-orthodoxen
Patriarchen
schon
in
Moskau
weilte,
richteten
die
Vertreter
der
Kirchen
und
christlichen
Gemeinschaften
eine
Grußbotschaft
mit
der
Versicherung
ihres
Gebetes
als
Ausdruck
christlicher
Solidarität.
„Im
Bewußtsein,
daß
die
Einheit
der
Christen
dem
letzten
Wunsch
Christi,
des
Erlösers,
entspricht,
hoffen
wir,
daß
der
Dialog
unter
dem
zukünftigen
Patriarchen
von
Moskau
fortgesetzt
und
schließlich
zu
einer
größeren
Einheit
unter
den
Christen
führen
wird“,
heißt
es
abschließend
in
der
Grußbotschaft
an
Bischof
Hilarion
Alfeyev.
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